Geschichten über Geschichten: Das steckt hinter STORYHOCHZWEI

Einige, die meinen Weg in den letzten Jahren verfolgt haben und nun gewollt oder zufällig auf diese Zeilen gestoßen sind, werden sich jetzt denken: Schon wieder ein Schlauer-Blog? Ja, schon wieder ein Schlauer-Blog. Wer erfahren möchte, was es mit STORYHOCHZWEI auf sich hat und warum dieser Webauftritt die Bezeichnung „Blog“ auch wirklich verdient, muss wohl oder übel auch noch den folgenden Zeilen einen Besuch abstatten.

In der Tat ist Blogging kein Neuland für mich. Von Juli 2016 bis Dezember 2017 war ich Kopf der Spritzweinjugend und porträtierte in regelmäßigen Abständen junge, erfolgreiche Menschen (einen Textauszug gibt es hier). Danach habe ich mich von der Blogging-Bühne verabschiedet und mich vollends dem Texten, Konzipieren, meinem Studienabschluss und der Unternehmensgründung gewidmet. Nun, da ich die ersten Leiden des jungen Selbstständigen überwunden habe, kehre ich also auf diese Blogging-Bühne zurück. Allerdings leiser, durchdachter und fokussierter als bei meinem damaligen Online-Debüt mit der Spritzweinjugend. Auf STORYHOCHZWEI werde ich einfach nur schreiben. Ich werde Geschichten über Geschichten erzählen – ja, daher kommt der Titel –, die mich in meinem beruflichen und privaten Alltag beschäftigen. STORYHOCHZWEI verzichtet auf jeglichen Schnickschnack und besinnt sich auf die Urtradition des Bloggings.

Ein Blog im eigentlichen Sinne

Um dieser Urtradition auf die Spur zu kommen, genügt es, sich ein paar Buchstaben zurückzuholen, die im Zuge der für das Web so charakteristischen Verknappung verloren gegangen sind. „Blog“ ist die Kurzform von „Weblog“. Es geht also darum, etwas im Web zu protokollieren (to log). Mein liebster Arbeitskollege, der Duden, präzisiert das Ganze noch ein wenig. Für ihn ist ein Blog bzw. Weblog eine „tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird“. Dieses „bestimmte Thema“ ist im Falle von STORYHOCHZWEI die Macht guter Geschichten. Die „Kommentare oder Notizen“ dazu kommen von mir, einem Geschichtenliebhaber und Storytelling-Jünger. STORYHOCHZWEI gesellt sich also zu den Abermillionen Blogs in den Untiefen des Webs. Natürlich freue mich als Autor, wenn dieser Blog unter diesen Abermillionen anderen gefunden, gelesen und vielleicht sogar für gut befunden wird. Ich gebe mich allerdings nicht der Illusion hin, dass ich mit diesen Zeilen und einem Nischenthema wie Storytelling Tausende erreichen werde. Ich möchte schlicht und einfach erzählen – und freue mich, wenn sich Leserinnen und Leser finden. Die erste Frage (Schon wieder ein Schlauer-Blog?) dürfte damit beantwortet sein. Nun fragen sich jene, die es bis zu dieser Zeile geschafft haben, vielleicht noch, warum ich diesen Aufwand betreibe.

Warum macht er das?

Aufmerksame Leserinnen und Leser werden die Antwort auf diese Frage wahrscheinlich ohnehin schon etwas weiter oben gefunden haben: Ich liebe gute Geschichten. Die Macht, die diese guten Geschichten entfalten können, habe ich in den vergangenen zehn Jahren am eigenen Leib erfahren. Ich möchte diese Erfahrungen teilen und nützliches Wissen über Storytelling-Praktiken weitergeben. Das soll an dieser Stelle als Antwort genügen. Wie genau ich diese Macht für mich entdecken und nutzen konnte, verrate ich in einem meiner ersten Blogposts hier auf STORYHOCHZWEI. Weitere Geschichten über Geschichten folgen in Kürze.

In diesem Sinne: Alles Liebe, wir lesen uns!

Sie möchten, dass ich professionell Geschichten für Sie erzähle? Kontaktieren Sie mich.